Leipzig – Teil 5: Reisekino-Programm „Der Diamant Leipzig“

Für den 5. Teil meiner kleinen „Leipzig“-Reihe gibt es gleich eine Trilogie, die ich mit freundlicher Genehmigung der Sachsenhits Filmproduktion & Medienverlag Hermann und Flecks GBR, Niesky einbinden darf.

Mit einem fast schon lebendigen Weiterlesen

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Leipzig – Teil 4: „The Streets Of Leipzig“ im Zeitraffer

Und wieder einmal ein wunderschönes Video entdeckt. Diesmal nicht von mir, sondern die Jungs und Mädels von heldenstadt.de haben es in ihrer „Morgenschau vom Montag, 2. April 2012“ „gefunden“ (danke dafür!).
Gezeigt werden Straßenszenen eines ganz normalen Tages in Leipzig. Das ganze gibt es im so genannten tilt-shift in Kombination mit timelapse. Was das ganze bedeutet? Schaut euch das Video an 😉 Ich liebe solche Aufnahmen…

Leipzig

Gestern stieß ich im Zwischenprogramm beim Leipziger Lokalfernsehen Leipzig Fernsehen auf einen Beitrag der Leipziger Tourismus und Marketing GmbH, welcher mich sehr beeindruckt hat.
Ein knapp 5-minütiger Videobeitrag über das schöne Leipzig, untermalt und abgestimmt mit Musik. Es zeigt die Stadt und ihre vielfältigen Facetten sowie bekannte und weniger bekannte Sehenswürdigkeiten.
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Mei Bedde

Mei Bedde

Das liebsde Meebelschdicke, was ich hawe,
das is mei gudes, weeches Bedde:
Erdräglich wäre gaum das Leben,
wenn ich das dreie Ding nich hädde.

Schdeh abends ich davor vom Dagwerk miede
Im Nachdhemd mid de Filzbariser:
Gee Oogenblick am ganzen Dage
Is mr so lieb un wert wie dieser.

Dann schlenk’r ich die Laadschen von den Fießen
Un grieche under’s Deckbedd nunder
Un denke: „Weld un Menschen rudschd mr
Bis morchen frieh den Buckel runder!“

(Text und Dialekt nach Robert Zimmermann, Daten unbekannt)

Dorr säggs’sche Dialeggd

Dorr säggs’sche Dialeggd iß iwwerall ä bißchen andorrsch. Mier mergn glei, wenn eener aus Drehsdn, aus Garrl-Mahrgs-Schdadd (Chemnitz), wie ich aus Leibzsch gommd odorr forrsuhchd säggs’sch zu gwaddschn!

Das säggs’sche Ah-Beh-Zeh

… odorr Alfabehd, wie mier ooch noch sahchn, iß das modernsde unn radzschionellsde. Mier gomm midd achdzn (18) Buhchschdahm aus. Alle scharfn Sachn, wie K, P, T unn X bassn nich richdch inn unsorr Schbrahchgefieche. C, Q unn Y hamm was Fremdländsches ann sich, drumm hammorsch glei weggelassn. Aworr D unn G sinn Buhchschdahm midd lidderarischn Wohlglang. D wie Dornreeßschn unn G wie Gandiene. Unn dann unsorr B! Noch gee Mensch hadd sich drann geschdohsn, so weech iß dass, wie Budding.
Zorr allgemein Iewersichd wärrd das gesammde Ah-Beh-Zeh mah fohrgeschdelld:

A
– wie Ahrweed, Abbl, abbähbln, Ahrschruhe, anbag’gn, Ällwe, ammessiehrn odorr Aggslzuggn

B
– wie Brodduggdzschion, Bäleidchung, Behdersielche, Bolledigg, Babbiergriech odorr blähgn

C – wärrd offgedehld:
-wie Gämmbing (siehe G)
-wie Schammbannchorr (siehe S)
-wie Ziddrohne (siehe Z)
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